Über mich

1966 im Ammerland geboren bin ich als „Vorletzter“ mit 4 Brüdern in Bad Zwischenahn-Rostrup aufgewachsen.
Durch meine in Bad Zwischenahn und dem Ammerland lebenden Verwandten bin ich regelmäßig in Bad Zwischenahn. Außerdem stammt meine Frau Gesche aus Edewecht.

Seit 2004 lebe ich mit meiner Frau, die als Grundschullehrerin arbeitet, meinem Sohn (14) und meiner Tochter (11) in Meppen. Da ich in einer quirligen Großfamilie aufgewachsen bin, steht – neben dem Beruf – für mich eindeutig meine Familie im Mittelpunkt.
In unserer Freizeit genießen wir die Natur bei gemeinsamen Fahrradtouren und Spaziergängen mit unserer Labradordame Polly (5), in der einmalig schönen Natur von Meppen bis ins Ammerland.

Die Urlaube mit der Familie verbringe ich gerne in Dänemark oder an schönen Zielen in Deutschland. 

Ich jogge darüber hinaus regelmäßig, spiele Tennis und lese gern. Außerdem habe ich das große Glück, mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren zu können. Das mache ich regelmäßig – unabhängig von der Jahreszeit und dem Wetter. 

In meiner Freizeit engagiere ich mich gern ehrenamtlich.

So bin ich Mitglied…

…im Förderverein für Mühlen und Kultur – Zwischenahner Kirchmühle e.V. und der Bürgergenossenschaft Zwischenahner Kirchmühle

…im Verein für Heimatpflege Bad Zwischenahn e.V.

…in der Museumseisenbahn Ammerland-Barßel-Saterland e.V. 

und unterstütze den Förderverein der Grundschule meiner Kinder.

Im Jahr 1998 erhielt ich die Oderflutmedaille des Landes Brandenburg aufgrund meines ehrenamtlichen Engagements zur Oderflutkatastrophe in 1997. Damals hatte ich den Transport von annähernd 50 Eisenbahnwaggons aus dem Nordwesten (u.a. von den Bahnhöfen Westerstede, Ocholt, Wittmund, Hude, Brake) mit Futtermitteln für die von der Oderflut betroffenen Landwirte organisiert.

Mein beruflicher Werdegang - und die Zeit bis dahin

Nach der Grundschule in Rostrup folgten 2 Jahre an der Orientierungsstufe in Bad Zwischenahn.

Nachdem ich am Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht mein Abitur gemacht hatte, war ich 2 Jahre als Zeitsoldat in Varel stationiert.

Um die Zeit bis zum Studium zu überbrücken, arbeitete ich von 1988 bis 1989 als Garten- und Landschaftsbauhelfer – eine lehrreiche Zeit mit ersten Einblicken in die für unsere Region so wichtige „grüne Branche“.

Nach einem kurzen Umweg über die Technische Universität Hamburg-Harburg (Bauingenieurwesen und Umwelttechnik, 1989/1990) habe ich endlich mein Studienfach gefunden.

An der Universität Dortmund habe ich ab 1990 Raumplanung
studiert und 1995 als Diplom-Ingenieur abgeschlossen.

In den Semesterferien habe ich in einer Baumschule in Bad Zwischenahn gearbeitet – für mich eine prägende Zeit in einem wichtigen Wirtschaftszweig der Region.

Nach Abschluss des Studiums arbeitete ich zunächst an der Uni Dortmund als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Raumordnung und Landesplanung.
Dort promovierte ich im Jahr 2000 zum Dr.-Ingenieur. Thema der Doktorarbeit war u.a. die verkehrliche Entwicklung entlang stillgelegter Eisenbahnstrecken im ländlichen Raum.

2002 bis heute wechselte ich zum Landkreis Emsland und war zunächst mehrere Jahre in der Stabsstelle des Landrats tätig. Seit 2010 leite ich in der Landkreisverwaltung in Meppen die Abteilung Raumordnung und Städtebau. Hierbei arbeite ich mit zahlreichen Fachdisziplinen und allen 19 Städten und Gemeinden zu unterschiedlichsten Fragestellungen zusammen und bin daher auch mit vielen für Bad Zwischenahn wichtigen Zukunftsthemen bestens vertraut. Der Landkreis Emsland, einst als Armenhaus der Nation bezeichnet, entwickelte sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem der dynamischsten Landkreise in der Bundesrepublik. Das emsländische Selbstverständnis zeichnet sich durch eine engagierte Anpackermentalität aus. Das hat mich in meiner Arbeit geprägt und begeistert mich bis heute – und dieses Selbstverständnis werde ich aus dem Emsland auch mitbringen.